Meine Stadt: botanika in Bremen

 

Ostern in der botanika – das gehört in Bremen und “umzu” für Familien mit Kindern fast schon zum Pflichtprogramm. Azaleen und Rhododendren blühen bereits, in einem abgegrenzten Bereich sind Kaninchen, Osterlämmer und frisch geschlüpfte Küken zu sehen. Im Eingangsbereich entscheiden sich die Besucher, ob sie gleich zur Sonderausstellung durchgehen oder ob sie die längere Entdeckertour wählen.

Die Entdeckertour führt zunächst durch eine Welt heimischer und asiatischer Pflanzen Weiterlesen

Schnaps, Kohlrabiblätter und das absurde Rechtsempfinden im Supermarkt

Eben im Supermarkt: Ich stehe an der Kasse, vor mir eine 18-Jährige und ihr 17-jähriger Freund. Woher ich das weiß? Die beiden kaufen zwei Flaschen Korn. Die junge Frau erzählt der Kassiererin freimütig, dass sie die Flaschen für ihren Freund kaufe, weil der ja erst siebzehn sei. Die Kassiererin erklärt ihr, dass sie das eigentlich gar nicht wissen dürfe. Ein anderer Kunde gibt zu bedenken: „Aber wir haben das jetzt alle gehört.“ Das macht aber nichts, schließlich kennt die Kassiererin die Eltern der beiden. Und die sind doch gewiss dabei. Ich schaue mich um, weit und breit keine Eltern zu sehen. Oder meint sie: beim Flaschenleeren? Dann erklärt sie der jungen Dame noch einmal, dass sie ihr bitte beim nächsten Mal nicht sagen solle, dass sie die Flaschen für ihren minderjährigen Freund kaufe, da sie ihr sonst keinen Alkohol verkaufen dürfe. Hat sie verstanden. Abkassiert und gut.

Nun bin ich an der Reihe. Weiterlesen

Blogparade „Meine Stadt von A bis Z“

„Meine Stadt von A bis Z“ – so hat Birgit Ebbert die von ihr initiierte Blogparade betitelt. Meine Stadt? Klar: Bremen! Aber ein Bremen-ABC? Puh, schwierig. Irgendwie scheint in Bremen alles, was wichtig und sehenswert ist, mit denselben Buchstaben anzufangen: Werdersee, Weser, Werder Bremen, Weihnachtsmarkt … auch das S ist mit Schlachte(-zauber), Shakespeare-Company, Schlachthof (Kulturzentrum) und Schnoor schon vierfach belegt und lange nicht ausgeschöpft. Überseemuseum oder Überseestadt? Innenstadt oder Irish Pub? Was ist mit Bremerhaven und Bremen-Nord – wo ich mich so gar nicht auskenne? Legen wir es einfach als offene Liste an – und wer mag, der ergänzt ganz Wichtiges in den Kommentaren. Also bitte, mein Bremen-ABC: Weiterlesen

Best Blog Award – danke für das Blogstöckchen!

Puh, das schlechte Gewissen. Mein ureigener Fortbildungsmarathon und ein volles Auftragsbüchlein gingen vor und vor und vor … Und mein Blog? Das große Schweigen. Und mitten hinein wirft mir ganz unerwartet Ulrike Hecker von ihrem wunderschönen Bambooblog  ein Blogstöckchen zu. Mit Fragen, die auf den ersten Blick einfach zu beantworten scheinen … aber was ist schon einfach für eine, die sich so ungern festlegen lässt …

Nun denn, es ist vollbracht. Ich nehme dankend an und reiche gern weiter. Die Regeln?

Die tradierten Regeln für den Best-Blog-Award lauten:
1. Einfach einen Post zum Thema verfassen, das Bildchen vom Award einfügen und mit demjenigen verlinken, der ihn dir verliehen hat.
2. 11 Fragen beantworten.
3. 10 weitere Blogger taggen und ihnen 11 Fragen stellen.
4. Die 10 Glücklichen mit einem Kommentar auf den Award aufmerksam machen.

Seid ihr dabei?

Hier zunächst meine Antworten auf Ulrikes Fragen: Weiterlesen

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Sabine Walther-Vuskans
Lektorat in Bremen
Kornstraße 11
28201 Bremen

Kontakt:

info@lektoratinbremen.de

www.lektoratinbremen.de

 

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Offener Brief an meine geheimen Mitleser – in der NSA und andernorts

Randnotiz zum symbolic fallout einer Debatte*

«Niemand ist berechtigt, sich mir gegenüber so zu verhalten, als kennte er mich.»

Robert Walser

 

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Liebe NSA,

wie du sicher weißt, bin ich gerade aus dem Urlaub zurück, daher hast du eine Weile wenig von mir gehört. Bevor wir nach Dänemark aufbrachen, war ich noch in großer Sorge über all das, was ich von dir erfahren musste, obwohl ich und viele andere sich das ja längst hätten denken können. Doch Westjütland ist immer noch ein sagenumwobenes Plätzchen – und damit meine ich sicher nicht die Bunkerüberreste –, ein Landstrich, in dem ich mich in meine Kindheit zurückversetzt fühle, in eine Zeit, in der meine Mutter sagte: „Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand‘“ – wenn wir Kinder versuchten, mithilfe einer Tasse die elterlichen Gespräche abzuhören. Weiterlesen